Referenzobjekte: Der Dachs im Eigenheim

Dachs Referenzobjekte: Über 80% aller Dachs Besitzer würden das Gerät jederzeit einem guten Freund empfehlen. Über 20% aller Besitzer haben sich zu einem Fan Club zusammengeschlossen – für eine „Heizung“! Mit über 35.000 verkauften BHKW ist SenerTec mit großem Abstand Marktführer in Deutschland.

Aus Nachbarn werden Energiepartner.

Familie Pittroff und Ehepaar Leupold aus Selbitz

sind seit Juni 2012 erfolgreiche Partner in Sachen Energieversorgung. Damals haben die Nachbarn aus dem Bayerischen Vogtland ihre zwei alten Ölheizungen gegen einen gemeinsamen Dachs von SenerTec ausgetauscht und ihre Häuser über eine Nahwärmeleitung miteinander verbunden. Seitdem übernimmt das erdgasbetriebene Mikro-Blockheizkraftwerk (BHKW) nicht nur die Wärme-, sondern gleichzeitig auch die Stromversorgung beider Familien direkt vor Ort. Für die zwei engagierten Energiepartner hat sich der Systemwechsel mehr als gelohnt.

Strom und Wärme: doppelter Nutzen.

„Der doppelte Nutzen der Kraft-Wärme-Kopplung war für unsere Nachbarn und uns bei der Umrüstung ausschlaggebend“, sagt Martin Pittroff. „Ein modernes Blockheizkraftwerk ist in der Anschaffung zwar teurer als zum Beispiel eine Gastherme, aber nur dieses Heizsystem erzeugt gleichzeitig thermische und elektrische Energie und ist damit besonders effizient und umweltschonend.“ Den insgesamt 82.000 Kilowattstunden umfassenden Wärmebedarf beider Familien deckt der Dachs im Heizungskeller der Pittroffs fast vollständig ab.

Etwa 12,5 Kilowatt thermische Leistung stellt das Mikro-BHKW dafür zuverlässig zur Verfügung. Strom haben die benachbarten Energiepartner dank Dachs und 5,5 Kilowatt elektrischer Leistung mehr als genug: Mit rund 24.000 Kilowattstunden produziert die effiziente Anlage dreimal mehr elektrische Energie als beide Haushalte zusammen benötigen. Den Überschuss speisen Pittroffs und Leupolds gewinnbringend ins öffentliche Stromnetz ein. Zusätzlich erhalten sie einen KWK-Bonus in Höhe von 5,41 Cent pro erzeugter Kilowattstunde und sind von der Energiesteuer befreit.

Eine hohe Auslastung zahlt sich aus

Von der modernen KWK-Technik profitiert auch die Umwelt: Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme sinkt der Primärenergieverbrauch um etwa 30 Prozent. Mit ihrem Umstieg von Öl auf Gas haben die KWK-Partner sogar für eine noch größere Ausbeute gesorgt. „Damit das Mikro-BHKW wirtschaftlich arbeitet und sich schnell rechnet, ist vor allem eine hohe Auslastung entscheidend“, erklärt Martin Pittroff. In Selbitz ist der Dachs pro Jahr rund 4.500 Stunden in Betrieb, alle 3.500 Stunden wird er gewartet. Große Stromverbraucher wie Wäschetrockner und Geschirrspüler sind in den Haushalten vorwiegend dann in Betrieb, wenn der Dachs arbeitet und Strom erzeugt. Das Ergebnis des gemeinschaftlichen KWK-Projekts kann sich in jedem Fall sehen lassen: Pittroffs und Leupolds sparen im Jahr jeweils etwa 1.905 Euro an Energiekosten ein und bewahren die Umwelt vor mindestens 10 Tonnen CO2.

ObjektFamilien Pittroff und Leupold
StandortSelbitz, Bayern
AnlagentypDachs G 5.5, erdgasbetrieben
Leistungthermische Leistung: 12,5 kW
elektrische Leistung: 5,5 kW
Inbetriebnahme15. Juni 2012

Günstige Energieversorgung für Selbständige.

Arbeiten in den eigenen vier Wänden

Roland Ziegler und seine Frau Doris Ziegler-Stracka haben sich diesen Traum längst erfüllt und ihre Büroräume ins Dachgeschoss ihres Einfamilienhauses gelegt. Fünf leistungsstarke Computer sowie Drucker und Telefone zeugen hier von reger Betriebsamkeit – und einem besonders hohen Stromverbrauch.

„Zum Glück haben wir vorgesorgt“, sagt Roland Ziegler. „Denn mit dem Dachs von SenerTec decken wir nicht nur unseren Wärmebedarf vollständig ab, sondern produzieren auch kostengünstig Strom. So sind wir weitgehend unabhängig von steigenden Energiepreisen und halten unsere Stromrechnung möglichst niedrig.“ Das Ehepaar Ziegler lebt in Engen, einer Stadt mit 10.000 Einwohnern im baden-württembergischen Landkreis Konstanz. Von ihrem Homeoffice aus leitet Doris Ziegler-Stracka ihr eigenes Unternehmen: Die 48-Jährige betreibt sieben Spa’s in angesagten Wellness Hotels in Süddeutschland. Ihr Mann ist Grafikdesigner und verantwortlich für das Marketing. Im Jahr 2011 erwarben die Zieglers ihre rund 280 Quadratmeter große „Spanische Hazienda“, ein Altbau aus den achtziger Jahren. Jahrelang hatte das Einfamilienhaus im Rohbau brach gelegen, bevor es dann 1991 endlich ausgebaut wurde. Nach dem Kauf des Hauses vor drei Jahren hatte für die Zieglers der Einbau eines neuen Heizungssystems oberste Priorität.

„Lieber gleich richtig machen“

Der bisherige Eigentümer hatte das Wohnhaus noch mit einer gut 25 Jahre alten Gas-Zentralheizung beheizt. Abgesehen davon, dass ein Austausch schon aus Altersgründen dringend geboten war, waren für die Heizung längst keine Ersatzteile mehr lieferbar. „Bevor wir viel Geld in ein neues konventionelles Heizsystem stecken, machen wir es lieber gleich richtig“, entschieden die Zieglers und investierten in den Dachs Typ SE 5.5 und einen 750-Liter-Pufferspeicher von SenerTec.

Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) produziert das Mini-BHKW seitdem in ihrem Heizungskeller gleichzeitig Wärme und Strom und ist damit besonders effizient und umweltschonend. Der Dachs deckt nicht nur den insgesamt 35.000 kWh umfassenden Wärmebedarf der Zieglers vollständig ab. Auch die Stromrechnung fällt jetzt niedriger aus: Von den rund 13.300 kWh Strom, die der Dachs insgesamt erzeugt, verbrauchen die Zieglers etwa 1.800 Kilowattstunden selbst. Sie decken damit rund ein Fünftel ihres privaten und geschäftlichen Strombedarfs und sparen so jährlich etwa 500 Euro Stromkosten ein. Die übrigen 11.500 kWh speisen sie in das öffentliche Stromnetz ein und erhalten dafür eine Vergütung gemäß KWK-Gesetz. Darüber hinaus ist der Brennstoff des Dachs komplett von der Energiesteuer befreit.

Attraktive Förderung für Mini-BHKWs.

Doris Ziegler-Stracke und Roland Ziegler sind mit ihrem Dachs rundum zufrieden. „Schon der Einbau verlief völlig unkompliziert, zumal keine Umbaumaßnahmen erforderlich waren und die Leitungen des alten Heizungssystems weiter genutzt werden können“, erklärt Roland Ziegler. „Die Anlage läuft einwandfrei und wird einmal im Jahr gewartet.“ Besonders gefreut haben sich die Zieglers über die attraktiven Fördermöglichkeiten für Mini-BHKWs. „Wir haben ein zinsgünstiges KfW-Darlehen bekommen und einen einmaligen Investitionszuschuss vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Und sogar die Stadt Engen hat unser umweltfreundliches Kleinkraftwerk mit 500 Euro unterstützt.“

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